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Ja zur Einbürgerung!

Das Integrationskonzept des Landes Rheinland-Pfalz enthält das Ziel, die politische Beteiligung von Migrantinnen und Migranten weiter zu verbessern. Deshalb unterstützt die Landesregierung die Einbürgerung. Wer sich einbürgern lässt und die deutsche Staatsangehörigkeit erwirbt, wird gleichberechtigte Bürgerin oder gleichberechtigter Bürger unseres Landes mit allen Rechten und Pflichten. Als Staatsbürgerin oder Staatsbürger haben Sie damit alle Möglichkeiten der politischen Teilhabe – in Deutschland und in der Europäischen Union.

Die Landesregierung wirbt in Zusammenarbeit mit ihren Partnerinnen und Partnern der Integrations- und Migrationsarbeit für die Einbürgerung und tritt für eine gute Informations- und Beratungsarbeit ein.

Die Pressemitteilung zum Start der Einbürgerungskampagne in Rheinland-Pfalz finden Sie hier.

Pressemeldungen

06.04.2011 | Migration/Integration

Neue Broschüre informiert über Optionspflicht

Unter dem Titel ‚Muss ich mich entscheiden?’ informiert eine neue Broschüre über die Optionspflicht junger Migrantinnen und Migranten, wie Sozialministerin Malu Dreyer heute in Mainz mitteilte. Die Optionspflicht gilt für junge Migrantinnen und Migranten, die zwar mit Geburt neben der Staatsangehörigkeit ihrer Eltern die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten haben, sich aber ab ihrem 18. Geburtstag entscheiden müssen, ob sie die deutsche behalten und die ausländische Staatsangehörigkeit ihrer Eltern aufgeben wollen. „Die vom Bund vorgegebene Optionspflicht ist integrationspolitisch völlig verfehlt. Daher hat sich das Vorsitzland Rheinland-Pfalz bei der Integrationsministerkonferenz im Februar in Mainz für eine gemeinsame Initiative der Länder zur Abschaffung eingesetzt. Leider haben die unionsgeführten Länder nicht mitgezogen“, sagte die Ministerin.

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24.02.2011 | Plenum/Integration

Malu Dreyer: Landesregierung gestaltet Zuwanderung aktiv

„Die rheinland-pfälzische Landesregierung gestaltet seit Jahren eine erfolgreiche Integrationspolitik“, unterstrich Sozialministerin Malu Dreyer heute im rheinland-pfälzischen Landtag. Grundlage dieser gelungenen Integration sei eine wertschätzende Kultur der gegenseitigen Anerkennung, Toleranz und Rücksichtnahme und die Sichtweise, dass Integration keine Einbahnstraße ist, sondern Anstrengungen von Zugewanderten und von der aufnehmenden Gesellschaft fordere.

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17.02.2011 | Malu Dreyer: Integration liegt im Interesse aller

6. Integrationsministerkonferenz

Für eine Versachlichung des Themas Integration sprach sich heute in Mainz die Integrationsministerkonferenz aus. Es gehe darum, die Potentiale von Migrantinnen und Migranten in den Vordergrund zu stellen, ohne zweifellos vorhandene Probleme kleinzureden, sagte die rheinland-pfälzische Integrationsministerin Malu Dreyer nach der Konferenz. Auf ihrer 6. Konferenz am 16. und 17. Februar 2011 in Mainz beschlossen die für Integration zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren der Länder (IntMK) eine Reihe von Leitlinien und Postulaten zur Integrationspolitik. Gastgeberin der zweitägigen Konferenz war die Vorsitzende, die rheinland-pfälzische Integrationsministerin Malu Dreyer.

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Pressemeldung

5.281 Menschen erhielten deutschen Pass
Einbürgerungen im Jahr 2011 nahezu unverändert

"Ja zur Einbürgerung"

Plakat Ja zur Einbürgerung

Beauftragter für Migration und Integration

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